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Bad Münder Monopoly

  • Autorenbild: Dirk Barkowski
    Dirk Barkowski
  • vor 10 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Bildrechte: istockphoto


Viele von Ihnen haben in den letzten Tagen von der geplanten Monopoly Weserbergland-Edition gehört. Auch Bad Münder wird dabei genannt. Hinter dem Projekt steht ein Anbieter, der sich darauf spezialisiert hat, Städte und Regionen als eigene Monopoly‑Ausgaben umzusetzen. Solche Editionen gibt es inzwischen in über 250 Städten und Regionen in Deutschland.


Dabei handelt es sich nicht um ein rein kulturelles Projekt, sondern um ein klar strukturiertes Geschäftsmodell: Der Anbieter entwickelt, vermarktet und vertreibt diese Spiele gemeinsam mit Städten oder Regionen. Es werden auf dem Spiel auch Werbeanzeigen verkauft. Das sollte offen benannt werden.


Warum ich trotzdem zum Mitmachen aufrufe


Unabhängig davon, wie man dieses Modell bewertet, gilt aus meiner Sicht: Wenn eine Weserbergland‑Edition entsteht, sollte Bad Münder unbedingt darin vertreten sein. Diese Entscheidung fällt nicht automatisch, sondern hängt davon ab, ob unsere Stadt vorgeschlagen und im weiteren Verlauf unterstützt wird.


Die Veranstalter werben ausdrücklich damit, dass Städte durch solche Editionen sichtbar werden – mit ihren Orten, Straßen, Besonderheiten und Geschichten.


Bad Münder selbst einbringen


Aktuell können Bürgerinnen und Bürger Vorschläge machen – für Orte, Plätze oder auch Ideen für Ereignis‑ und Gemeinschaftskarten. Damit liegt es auch an uns, zu zeigen, was Bad Münder ausmacht und wofür unsere Stadt stehen soll.


Wer sich beteiligt, sorgt dafür, dass Bad Münder vertreten ist.


Ich lade Sie herzlich ein, sich zu beteiligen und Bad Münder vorzuschlagen. Mitmachen unter:



Viele Grüße


Dirk Barkowski

 
 
 

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